Fisch Räuchern mit eigenem Räucherofen - Jeder kennt geräucherte Delikatessen wie zum Beispiel Fisch. Räuchern mit eigenem Räucherofen ist so lecker wie leicht. Eine selbst geräucherte Forelle schlägt so manches Feinschmeckergericht. Es eignet sich im Prinzip jeder Fisch: Forelle, Zander, Esche, Aal, Scholle oder der Klassiker: die Makrele. Natürlich sollte der Fisch dazu möglichst frisch sein.
Ein guter eigener Räucherofen zeichnet sich durch ein doppeltes Stahlblechgehäuse und einer dicken Isolierschicht aus. Durch eine optimale Regulierung der zu- und abfließenden Luft strömen Hitze und Rauch von unten an das Räuchergut. Egal ob Sie den Fisch kalt oder heiß räuchern – den besonderen und einzigartigen Geschmack erhält er erst wenn zusätzlich Buchenholzräuchermehl verwendet wird.
Soll es einmal schnell gehen entscheidet man sich für das Heißräuchern. Der Räucherofen kann elektrisch, mit Gas oder Spiritusbrenner oder mit Räucherholz-Gewürzkohle und Räuchermehl betrieben werden.
Für jeden der keine großen Mengen räuchern will und es zudem schnell gehen soll eignet sich ein elektrischer Ofen. Dieser kann mit 230 Volt betrieben werden. Holzöfen nehmen deutlich mehr Zeit in Anspruch da dieser erst vorglimmen muss.
Das Grundprinzip des Aufbaus ist bei allen Öfen ähnlich. Selbstverständlich eine Öffnung um in das Innere des Ofens zu gelangen, dabei gibt es die Möglichkeit das Räuchergut von oben oder seitlich über eine Tür einzubringen. Ein Schornstein dient der Abluftregelung. Um das tropfende Fett des Fisches aufzufangen sollte im Ofen auf jeden Fall eine Auffangschale angebracht sein Je nach Größe des Ofens unterscheidet sich auch die Räucherkammer in ihrer Größe da auch individuell entscheidend werden muss wie viele Fische geräuchert werden sollen. Achten Sie auf eine ständige und ausreichende Frischluftzufuhr um ein optimales Räucherergebnis zu erzielen.