Der allgemeine und durchaus positive Trend geht wieder zurück zu den altbewährten Hausmitteln. Dies gilt nicht nur für medizinische Zwecke oder beim Hausputz, auch bei der Gartenarbeit werden wieder Großmutters Weisheiten und Hausmittel zu Rate gezogen.
Es gibt zahlreiche Hausmittel als Unkrautvernichter, wovon leider nur ein paar wenige in die engere Auswahl kommen sollten; die anderen funktionieren schlicht und ergreifend nicht! Etwas Gutes haben aber alle Hausmittel als Unkrautvernichter: sie sind zu 100% umweltschonend!
Eines der bekanntesten Hausmittel gegen Unkraut ist Mehl. Hier gehen die Meinungen zum Thema Effektivität allerdings weit auseinander – und schön sieht es im Garten auch nicht aus. Salz ist da schon ein anderes Kaliber. Das Salz entzieht dem Unkraut die Flüssigkeit und dieses stirbt somit in kürzester Zeit ab. Allerdings muss festgehalten werden, dass es grundsätzlich keinen Unterschied zwischen Unkraut und anderen Pflanzen macht und deshalb nur sehr vorsichtig eingesetzt werden sollte. Ein weiterer Klassiker unter den Hausmitteln als Unkrautvernichter ist die Essigessenz. Schüttet man diese im puren Zustand über das Unkraut, so stirbt dieses durch die Säure ab und es kann etwas später einfach weggefegt oder aufgesammelt werden.
Eine etwas rabiatere Methode ist das Wegbrennen der ungeliebten Pflanzen mit einem Unkrautbrenner. Dieses Hausmittel rangiert in den obersten Plätzen, da es nicht so arbeitsintensiv ist und auf der verbrannten Erde auch so schnell kein Unkraut mehr wächst. Um neuen Unkrautwuchs zu unterdrücken, eignet sich Rindenmulch ganz hervorragend. Dieses Hausmittel als Unkrautvernichter ist super kostengünstige und erfreut sich auch bei professionellen Landschaftsgärtnereien höchster Beliebtheit.
(TB)